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Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 3.8: Südtirol - Bergabenteuer und Warmherzigkeit

Friday, 14 January 2022

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Heute begeben wir uns auf eine Reise ohne Flugzeug. Ganz bequem fahren mit dem Auto in die wunderschöne Region Südtirol. Christoph Günther, welcher schon einmal bei uns zu Gast war, begleitet uns von Oberammergau nach Meran mit dem Fahrrad. Auf unserer Berg- und Talfahrt durch die Alpenregion erfahrt ihr alles über leckeres Essen, guten Wein und Freizeitaktivitäten in der Natur.

Südtirol ist nicht Italien

Direkt hinter der österreichischen Grenze und dem Brennerpass befindet sich die autonome Provinz Südtirol. Berühmt ist diese für Städte wie Meran und Bozen, aber auch für das UNESCO-Weltnaturerbe - die Dolomiten, eine Gebirgsgruppe südlich der Alpen. Trotz der Staatszugehörigkeit zu Italien sieht sich Südtirol eher unabhängig, jedoch sind die mediterranen Einflüsse stark bemerkbar. Eine der bekanntesten Städte der Region ist die Stadt Meran, welche wohl eine der sonnenreichsten Städte Italiens ist.

Aktivitäten

Südtirol bietet die beste Voraussetzung für Wander- oder Fahrradurlaube. Die Region ist durchzogen von Pässen und Radrouten, welche Abseits der Hauptverkehrsstraßen entlang der Flüsse und Bäche verlaufen. Meist oberhalb der Berge, was für spektakuläre Ausblicke sorgt. Zum Auftanken von Kraft oder E-Bike gibt es überall Radtankstellen verteilt, an denen es sich lohnt eine Pause einzulegen. Südtirol ist außerdem ein beliebtes Ziel zum Klettern. Auch der ambitionierte Bergsteiger kommt hier auf seine Kosten. Die Bergregionen bieten einen perfekten Ort für Tagestouren und für einen Stopp empfiehlt sich ein Mittagessen in einer der zahlreichen Almhütten, sowohl im Sommer als auch im Winter.

Sobald es für das Radfahren und Wandern jedoch zu kalt wird, bietet Südtirol auch die Möglichkeit zum Skifahren. Christoph empfiehlt vorher unbedingt die Wetterlage zu checken!

Golf und Unterkünfte

Als Golfdestination würde man Südtirol wohl wahrlich nicht bezeichnen, jedoch steigt die Anzahl der Golfplätze in der Region. Nahe der wunderschönen Stadt Lana befindet sich ein 9-Loch-Parcour. Während des Spiels genießt der Golfer einen Blick auf das weite Etschtal und befindet sich inmitten der lokalen Obst- und Weinplantagen. In der Nähe von Bozen kann man einen ganz besonderen Golfplatz erleben. Entworfen von dem Stararchitekten Thomas C. Himmel, wurden hier die landschaftlichen Gegebenheiten einbezogen und ein einmaliges Naturlandschaftsbild geschaffen.

Nicht nur Golf bietet Reisenden in Südtirol ganz neue Naturerlebnisse, auch viele Luxushotels haben sich dem Naturbaustil verschrieben. Das Thema Digital Detox steht oft im Vordergrund. Einfach das Handy abgeben und den Kopf abschalten! Wer abenteuerlicher unterwegs sein möchte, kann es wie Christoph machen und einfach spontan nach Unterkünften schauen. Vielleicht findet auch ihr eine nette Familie, die euch aufnimmt!

Essen und Weine

Südtirol ist bekannt für leckeres Essen und gute Weine. Das Geheimnis steckt hinter der Saisonalität der Produkte. In den Küchen wird meist das verkocht, was die Natur zur Jahreszeit gerade bietet. So kann man zum Beispiel ab September Steinpilze und Kastanien genießen. Ebenfalls im Herbst kurz vor dem Beenden der Weinrebenernte beginnt in Südtirol die Törggelezeit. Es ist ein Brauch der Südtiroler, bei dem Wanderungen durch Weingärten und Kastanienhaine unternommen werden und jedes Gläschen Wein hilft die alten Weinfässer der Weinbauern für den neuen Wein leer zu bekommen. Einer der wohl bekanntesten Weine der Region ist der sogenannte Gewürztraminer, welcher seinen Ursprung in der Südtiroler Ortschaft Tramin hat.

Tipps von Christoph

Ich hoffe, ihr findet es genauso inspirierend wie ich.

Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, meldet euch gerne bei uns.

Bis zum nächsten Mal.

Eure Simone

 

Christoph Passo Gavia StraßenBluemonsterGC BluemonsterGC1Christoph golf



Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 4.1: Bulgarien: Strand, Ski und Schlammbäder

Friday, 14 January 2022

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Im Osten Europas direkt am Schwarzen Meer, nur zwei Flugstunden von Deutschland entfernt, liegt das Sommerzielgebiet Bulgarien. Besonders bekannt ist dieses Land durch die beiden Urlaubsorte Varna und Burgas, welche sich direkt an zwei der schönsten Stränden des Landes befinden. Doch Bulgarien hat mehr zu bieten als einen All-inclusive-Urlaub am Schwarzen Meer.

Varna oder Burgas?

Die Stadt Varna liegt an der Küste des Schwarzen Meeres und grenzt an das Kurgebiet Goldstrand. Dies zeichnet sich besonders durch weitläufige Strände aus, die langsam ins Wasser abflachen und den perfekten Ort für einen Strandurlaub bieten. Weite Fußgängerzonen, die an kleinen Boutiquen und modernen Geschäften vorbeiführen, laden zum Verweilen ein. Weiter südlich befindet sich ein ähnliches Urlaubsgebiet in der Nähe der Stadt Burgas. Der Sonnenstrand bietet ebenfalls ein perfektes Zielgebiet für jeden Strandurlauber mit modernen Fußgängerzonen, gefüllt mit einladenden Bars und kleinen Restaurants.

Sommer und Winter

Die Saisonzeit in Bulgarien ist relativ kurz, die Hauptreisezeit ist zwischen Mai und September, während der Charterflugzeuge regelmäßig Gäste transportieren. Vorteile des Landes bieten die angenehmen Badetemperaturen während der Hauptsaison, besonders ab September, wenn das Meer seine Höchsttemperaturen erreicht. Aber wer hätte es gedacht, auch im Winter überzeugt das Land mit kalten Temperaturen und Schnee, welcher sich bestens zum Skifahren eignet. Auf den Bergen im Landesinneren befinden sich ordentliche Pisten, die auch den Skiliebhabern mit einem kleinen Geldbeutel einen grandiosen Skiurlaub erlauben.  Ob es auch Après-Ski gibt? Hört mal in Podcast rein, Dominika verrät es euch.

Wellnessangebote

Neben Strand- und Skiurlaub bietet Bulgarien auch tolle Wellness-Möglichkeiten an. Ein Geheimtipp hier ist das Palace Hotel der Sunny Day Resorts (Balneo & Spa Hotel The Palace (sunnydaybg.com)) in Varna. Im renovierten Wellnessbereich bietet das Hotel die unterschiedlichsten Behandlungen von einfachen Rückenmassagen bis hin zu Balneobehandlungen und einem ausgiebigen Aufenthalt im großen Sauna-Bereich. Eine weitere Wellnesserfahrung gibt es in der Stadt Pomorie (Pomorie – Touristenportal von Bulgarien (bulgariatravel.org)). Aus der Stadt, die durch ihren Heilschlamm bekannt wurde, ist heute ein berühmter Balneo- und Spa-Kurort geworden. 

Ein Erlebnis für die ganze Familie

Egal ob Entspannung oder Action, Bulgarien bietet für jeden das richtige Hotel. Besonders für Familien bieten Hotels wie das Aqua Paradise Resort (Home Page - Aqua Paradise Resort) mit eigenem Aqua-Park ein Erlebnis für die ganze Familie. Aber auch außerhalb des Hotels bietet das Touristengebiet eine große Vielzahl an unterschiedlichsten Aktivitäten, zum Beispiel Katamaran fahren auf dem Schwarzen Meer oder Schnorcheln.

Voll und vollmundig

Weniger bekannt und auch oftmals unterschätzt sind die bulgarischen Weingebiete. Bulgarische Weine sind vor allem vollmundig und schwermütig, fast ein wenig wie die Einwohner. Bekannter als die Weine ist der Weinbrand Burgas 63. Dabei handelt es sich um einen echt bulgarischen Rakia, einen Obstbrand, der durch die Destillation vergorener Früchte gewonnen wird.

Welche Erlebnisse Bulgarien sonst noch bietet und weitere Gründe, warum ihr dieses Land unbedingt besuchen solltet, hört ihr in unserer neusten Podcast Folge.

Viel Spaß!

Eure Simone

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Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 3.7 - 7641 Inseln - das sind die Philippinen

Thursday, 13 January 2022

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Im westlichen Pazifischen Ozean liegen über 7600 Inseln, die zusammen als Republik der Philippinen bekannt sind. Die Philippinen liegen zwar im Südostpazifik, besitzen jedoch durch ihre lange Geschichte viele europäische Einflüsse. Die Amtssprachen sind Spanisch und Englisch und es herrscht eine christliche Mehrheit, auch in der Architektur hat die spanische Kolonisation ihre Spuren hinterlassen. Unser heutiger Gast Natalie ist sowohl beruflich als auch privat eng mit dem Land verbunden und gibt uns heute ein paar Must-sees der Inseln.

Manila – Hauptstadt und Shoppingmetropole

Bei der Anreise auf den Philippinen landet man meist in der Hauptstadt Manila, von der man seine Reise über die Inseln beginnen kann. Manila liegt auf der Hauptinsel Luzon der Philippinen und die Region umfasst ca. 12 Millionen Einwohner, wobei 2 Millionen in der Stadt selbst wohnen. Die Metropole ist bekannt für seine Shoppingstraßen und Malls, die sehr gut mit Großstädten aus umliegenden Ländern wie Singapur oder Jakarta mithalten können. Die Stadt ist laut und lebendig und für Touristen ein Paradies.

Erlebnisse für Asieneinsteiger – Die Visayas

Mit einem kurzen Flug von Manila nach Cebu erreicht man die Inselgruppe Visayas. Sie sind berühmt für Ihre Unterwasserwelten, Strände und zahlreichen Wasserfälle. Die Inseln sind berühmt für ihre zahlreichen Aktivitäten, bei denen jeder Reisende auf seine Kosten kommt. Von Riesenschildkröten bis Thresher Sharks bei einem Tauchgang von den Inseln aus, egal ob beim Schnorcheln, als Tauchanfänger oder erfahrener Taucher, für alle gibt es etwas zu sehen. Wer weniger für das Wasser ist, sondern die Natur an Land genießen möchte, kann die umliegende Berglandschaft für eine ausgiebige Wanderung nutzen und sich dabei von den Wasserfällen faszinieren lassen.

Einfacher, ursprünglicher, philippinischer

Palawan, eine Insel westlich der Visayas, ist umgeben von fast 1500 kleineren Inseln, die die Region Palawan bilden. Auf diesen Inseln verläuft die Zeit noch anders. Von der Großstadthektik ist hier wenig zu spüren, auch der Tourismus hat diese Region der Philippinen nicht komplett überrannt. Die nördliche Stadt El Nido eignet sich hierbei perfekt für einen Startpunkt zum Inselhopping. Das geht wunderbar mit den örtlichen Fähren oder ganz einfach per Tricycle. Die Stadt bietet jedoch auch ein erlebnisreiches Nachtleben für die Nachteulen unter den Touristen.

Nathalies Geheimtipp auf Palawan ist Port Barton. Diese kleine Ortschaft steckt noch in ihrem Ursprung, was Touristen eine hautnahe Erfahrung mit der philippinischen Kultur bietet. Auch von hier aus kann man Inselhopping Touren starten, die sind oft preis günstiger als in anderen Regionen.

Geheimtipp Luzon

Wer einmal in seinem Leben das absolute „Asiengefühl“ verspüren möchte, für den lohnt sich ein Abstecher in den Norden von Luzon. Diese Insel bietet einen absoluten Hingucker mit seinen Reisplantagen die Stufenartig an den Bergen liegen. Auch die Kultur ist sehr ursprünglich, so ist es keine Seltenheit einem Schamanen zu begegnen und wer hautnah dabei sein möchte, kann sogar in einem typischen philippinischen Stelzenhaus übernachten.

Reise mit einem Lächeln!

Die Philippinen zeichnen sich nicht nur durch die atemberaubende Naturkullisse aus, sondern auch durch die Gastfreundschaft der Einwohner. Wenn man mit einem Lächeln reist, bekommt man ein Lächeln zurück. Die Einheimischen sind nicht nur unheimlich freundlich, sondern sehr hilfsbereit. Die Amtssprache Englisch macht es daher einfach bei Fragen sich direkt an sie zu wenden.

Welch abenteuerliche Geschichten ich auf den Philippinen erlebt habe und welche weiteren Insider Nathalie für euch hat, erfahrt ihr im Podcast.

Viel Spaß!

Eure Simone

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Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 3.6: Papua-Neuguinea – Ritual der Krokodilmänner

Monday, 09 August 2021

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Papua-Neuguinea ist der flächenmäßig drittgrößte Inselstaat der Welt. Er liegt im Pazifik nördlich von Australien, wird zum australischen Kontinent gerechnet und umfasst den Osten der Insel Neuguinea sowie mehrere vorgelagerte Inseln und Inselgruppen. Am schnellsten kommt ihr nach Papua-Neuguinea über Singapur, Hongkong oder Tokio. Der Flug von dort direkt nach Port Moresby mit der nationalen Fluglinie Air Niugini dauert ca. 6 - 6,5 Stunden.

Da die Insel bergig ist, mit wenig Straßen und vielen vorgelagerten Inseln, ist das beste Transportmittel das Flugzeug. Fähren gibt es auch, aber diese sind nicht so zuverlässig, wie wir es gewohnt sind.

Angekommen in Port Moresby, könnt ihr eine Nacht hier bleiben, um die Hauptstadt von Papua-Neuguinea kennenzulernen. Und vielleicht habt ihr noch Zeit das National Museeum zu besuchen, um euch mit der Kultur und den Traditionen vertraut zu machen.

Der nächste Stopp ist in der Region des östlichen Hochlandes, über 1.600 Meter hoch, Goroka, mit den Kaffee- und Teeplantagen. Hier ist es tropisch warm, nachts etwas kühler, eine Heizdecke könnte sehr nützlich sein und wird in den Unterkünften angeboten. Hier könnt ihr Wanderungen zu den Wasserfällen oder dem höchsten Berg von Papua-Neuguinea Mount Wilhelm mit 4.509 Metern, der nach einem Sohn von Otto Fürst von Bismarck genannt wurde, unternehmen. Die unzähligen Orchideen und rund 40 Paradiesvogel-Arten, das Wappentier von Papua-Neuguinea, lassen sich hier bewundern. Unterwegs erlebt ihr die verschiedenen Stämme Papua-Neuguineas, wie z. B. Asaro Mudmen, die für ihre Lehmmasken bekannt sind.

Auf Papua-Neuguinea leben ca. 700 bis 1000 Stämme mit jeweils eigener Sprache und Kultur.  Letztere spiegelt sich optisch unverkennbar in den Körperbemalungen und -schmuck oder der Kleidung. Am längsten Fluss von Papua-Neuguinea Sepik ist z.B. der auffällige Stamm der Krokodilmänner zu finden. Nebst der Krokodiljagd im Sumpf führen die Dorfbewohner eine dreiwöchige Zeremonie durch, bei welcher jungen Männern als Zeichen des Eintritts in die Erwachsenenwelt ein schuppenähnliches Muster in die Haut eingeschnitten wird. Die Vernarbung soll später wie eine Krokodilhaut aussehen. 

Unmöglich kann man während einer Reise alle Clans besuchen. Aber regelmäßig werden überregionale Festivals und Shows veranstaltet, zu denen häufig Tausende Teilnehmer aus zahlreichen Clans der näheren und weiteren Umgebung zusammenkommen, um gemeinsam zu tanzen. Ein absolutes Must-see!

Wir fahren die Küste entlang, an der nördlichen Provinz Madang. Die gleichnamige Hautstadt gehörte einmal zum deutschen Kolonialgebiet. Damals allerdings noch unter dem Namen Friedrich-Wilhelm-Hafen. Skurriles Überbleibsel aus dieser Zeit sind die gelb-rot bemalten Maggi-Gewürz-Häuser.

Für die Insel Neubritannien solltet ihr auch ein paar Tage einplanen. Hier stößt man in den Orten Rabaul und Kokopo ebenfalls auf deutsche Einflüsse und so findet man dort u.a. einen deutschen Friedhof. Besonders spannend sind aber die aktiven Vulkane in der Region, zu denen auch Wandertouren von mehreren Stunden oder Tagen angeboten werden. Außerdem erlebt ihr das Paradies mit türkisem Wasser und schwarzen Sandstränden zum Baden. Im Mittelpunkt stehen aber mehr das Tauchen und Schnorcheln in Papua-Neuguinea. Die bunte Artenvielfalt, Korallen, kleine und große Meerestiere, Seepferdchen sind nur wenige Highlights. Wer auf weiße Strände aus ist, dem empfiehlt sich ein Besuch das Lissenung Island Resort.

Wir reisen weiter zu den ursprünglichen Trobriand-Inseln, in denen die Einheimischen nochmal mehr ursprünglich Leben, eine Empfehlung für die Folgereise. Die Inseln sind geprägt von Regenwald, Korallenriffen und Höhlen. Hier bekommen Sie faszinierende Einblicke in die indigene Gesellschaft und alte Glaubenssysteme. Es gibt nur wenige Flugverbindungen und es dominieren einfache Gästehäuser. Generell gibt es in der Destination nur wenige Luxusresorts in Port Moresby, ansonsten begeistern die Unterkünfte über die Lage, z.B. im Dschungel oder Dorf.

Auf der Insel Neuirland könnt ihr die besonderen Malanggan-Schnitzereien bewundern. Diese unterscheiden sich sehr von den Schnitzereien Papua-Neuguineas. In unregelmäßigen Abständen finden große Malanggan-Zeremonien statt, die nach monatelangen oder auch jahrelangen Vorbereitungen abgehalten werden und mehrere Tage lang andauern können. Die Schnitzereien oder auch andere Handwerkskünste sind immer ein schönes Urlaubsmitbringsel.

Meikes Empfehlung ist es auf jeden Fall offen in den Austausch mit den Einheimischen zu kommen. Die Einheimischen mögen zunächst schüchtern wirken, sind aber alle freundlich und teilen gerne die eine oder andere skurrile Geschichte.

Preislich liegt eine Reise nach Papua-Neuguinea im oberen Segment. Da sollte man bei einer 14-tägigen Individualreise, während der verschiedene Regionen und ein Festival besucht wird, mit ca. 8.000 bis 10.000 EUR rechnen. Holt euch gerne genauere Informationen bei Meike (Pacific Travel House) ein.

Ich hoffe ihr habt nun genauso viel Fernweh wie ich.

Viel Spaß beim Reinhören!

Eure Simone

 

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Fotos: David Kirkland



Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 3.5: La Réunion– Baumgroße Christsterne im Vulkan-Paradies

Sunday, 25 July 2021

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Mitten im Indischen Ozean schießt ein grüner Edelstein aus dem Meer und streckt seine Gipfel in Richtung Himmel. Die Insel heißt La Réunion und ihre Gipfel sind tatsächlich der höchste Punkt im Indischen Ozean. La Réunion ist ein eindrucksvolles Reiseziel, so abgelegen und exotisch, und dann bietet sie doch einen Hauch von Europa.

Anreise nach La RéunionDer Flug nach La Réunion ist die längste Inlandsflugstrecke der Welt. Air Austral bietet in Codeshare mit Air France Flüge ab vielen deutschen Flughäfen an und auch Air France fliegt die Strecke ab Paris-Orly. Wer La Réunion mit Mauritius kombinieren möchte, kann auch mit Air Mauritius ab Paris fliegen.

Ein Stück Frankreich im Indischen OzeanViele kennen La Réunion gar nicht, sondern eher die nur 130 km entfernt liegende Insel Mauritius. Das ist schade, denn La Réunion ist ein vielfältiges Tropenparadies.  Einige nennen es auch „Frankreichs geheime Hawaii“.  Und so falsch ist der Vergleich gar nicht. Perfekte Wellen machen einige Teile der Insel zu einem Paradies für Wellenreiter und in den grünen Bergen liegt einer der aktivsten Vulkane der Welt.

Bunte BevölkerungDie Bevölkerung besteht aus einer Mischung von Franzosen, Indern und Afrikanern, hauptsächlich aus Madagaskar. Die Amtssprache ist Französisch, während die Einheimischen Kreolisch sprechen. Auch das Essen zeigt einen Mix aus den verschiedenen Kulturen, die hier zusammentreffen. Obwohl man dem afrikanischen Kontinent näher ist als Europa, spürt mach doch dessen Einflüsse. Die Währung ist Euro, das Straßennetz ist sehr gut ausgebaut. Und doch ist es so anders, schön und unerwartet, und man kann kaum anders, als sich von dieser Landschaft und den Menschen verführen zu lassen. Trotz der begrenzten Größe der Insel gibt es immer noch neue Orte zu entdecken, Landschaften, die sich endlos abwechseln, Düfte, Geschmäcker und Klänge, die verzaubern.

Man kann nicht anders, als sich in diese Insel zu verlieben.

UnterkünfteAuf La Réunion findet man die ganze Bandbreite, was Unterkünfte betrifft. Schöne Hotels am Strand oder in der Stadt, kleine Pensionen und Gasthäuser. Für jeden ist was dabei. Die Webseite des Fremdenverkehrsamtes ist sehr hilfreich. Das schönste Beach-Resort ist das LUX Saint Gilles

AktivitätenEgal ob man den Urlaub aktiv verbringen möchte oder eher etwas ruhiger, man findet immer Möglichkeiten. Es wird viel Wassersport angeboten, Wellenreiten, Tauchen, Surfen, Segeln, für Abenteurer ist Canyoning oder ein Flug mit dem Gleitschirm vielleicht eher was. Es gibt unzählige Wanderrouten, über die man die Insel entdecken kann. Und wer nicht so gut zu Fuß ist, kann mit dem Auto auch fast jede Ecke erreichen. Eine Ausnahme gibt es allerdings, den Talkessel Mafate erreicht man nur zu Fuß oder mit einem Hubschrauber. 

Apropos Hubschrauber – dazu habe ich eine ganz besondere Geschichte. Aber um sie zu erfahren und wieso Manuel sich in La Réunion verliebt hat, hört in den Podcast mal rein.

Viel Spaß!

Eure Simone


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