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ABGEHOBEN-DER REISEPODCAST, FOLGE 4.11: Sonderfolge "Weiße Nächte und 1000 Seen"

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Das Team von Eyes2market hat sich auf die Suche nach dem Glück ins Land der tausend Seen und nicht endenden Tage gemacht. Die Reise führte in die Saimaa-Region im Südosten Finnlands, an den mit rund 4.370 Quadratkilometern größten See des Landes. Der Saimaa-See ist umgeben von zahlreichen weiteren Gewässern, mit denen er ein grün-blaues Labyrinth aus kleinen Inseln, dichten Wäldern und erfrischendem Wasser bildet.

Die Saimaa-Region ist ein riesiger Outdoor-Abenteuerspielplatz, auf dem man selbst in der Hochsaison beim Rudern, Stand-up-Paddeln, Wandern oder Biken kaum einer Menschenseele begegnet. Genau hier fühlen sich die dort endemischen Saimaa-Ringelrobben am wohlsten. Mit ein wenig Glück kann man eins der selten gewordenen 310 Tiere erspähen. Für das kulinarische Wohl empfiehlt es sich die frisch aus dem See gefangenen Fischspezialitäten zu probieren. Die sauberen Gewässer des Saimaa sind Heimat der Kleinen Maräne (auf Finnisch „Muikku“), des wichtigsten Speisefisches Finnlands. Man sollte auch unbedingt eine gefüllte Teigtasche Namens „Lörtsy“ kosten, eine bekannte Spezialität aus Savonlinna. Mit selbst gesammelten Preiselbeeren und Rosmarin aus dem Wald lässt sich der Drink mit dem weltberühmten finnischen Kyrö-Gin verfeinern und die weißen Nächte besonders gut genießen. In den nachtlosen Nächten geht die Sonne nur für kurze Zeit unter, so dass auch mitternachts noch mindestens Dämmerung herrscht oder es sogar taghell ist. Ein wahrhaft magisches Ambiente! Da will man am liebsten die ganze Zeit draußen bleiben. Es lohnt sich dennoch in einer der charmanten Holzhütten mit Wald- oder Seeblick und oft eigener Sauna einzukehren. Die Hotels Järvisydän Hotel & Spa und das Kuru Private Resort bieten zum Beispiel schöne Optionen mit unterschiedliche Zimmerkategorien.

Wenn du Fragen zur Folge, Anregungen oder Kommentare hast, kontaktiere mich gerne.

Deine Simone

team  IMG 7824 SoME Aerial  saimaa ringed seal 3finnland

Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 4.10: Psst…. Geheimtipp Naxos

{loadposition abgehoben4-10}Kalimera und willkommen auf der schönen Kykladen-Insel Naxos.Katharina hat bereits mehrere der kleinen Inseln im Ägäischen Meer besucht, sie erzählt uns heute, welche ihre absolute Lieblingsinseln sind und warum.Naxos, die größte der Kykladen-Inseln, lockt mit langen weißen Sandstränden und türkisblauem Meer, welche zum Baden und Sonnen einladen, und einer sattgrünen Landschaft mit zahlreichen Wanderrouten. Am Strand laden kleine Tavernen zum gemütlichen Essen und Trinken ein.Wer „Schickimicki“ und Party, wie auf den Schwesterinseln Mykonos und Santorin, sucht, ist auf Naxos fehl am Platz. Hier lernt man eher das authentische Griechenland kennen.Natürlich lässt sich Naxos gut mit anderen Inseln kombinieren, einige deutsche Flughäfen bieten Direktflüge nach Santorin oder Mykonos, und von dort kann man mit der Fähre weiter nach Naxos fahren.Die beste Reisezeit ist Mitte Mai bis Ende Juni, allerdings sind die Wassertemperaturen hier noch recht kühl. Wer aber wandern möchte, findet ein ideales Klima vor. Ende August und September sind auch schöne Monate und im September hat das Wasser quasi Badewannen-Temperatur.Selbstverständlich sind die Sommermonate auch warm, aber die Insel ist dann voller und der Meltemi-Wind kann schon für kräftige Windböen sorgen, was für Wind- und Kite-Surfer natürlich für viel Freude sorgt.Wer es noch ursprünglicher haben möchte, dem empfiehlt Katharina eine Reise nach Amorgos. Amorgos ist ganz anders als Naxos und die anderen Kykladen-Inseln, sie ist zerklüftet und steinig, mit hohen Bergen und tiefen Schluchten. Dafür gibt es hier ein ganzes Netz an gepflasterten Wegen, welche die Dörfer seit Urzeiten miteinander verbinden. Die Einheimischen trifft man hier oft auf Maultieren unterwegs, die Touristen nutzen die Wege, die mittlerweile auch beschildert sind, als Wanderwege. Die längste und vielleicht auch schönste Wanderroute führt vom Hauptort Chora nach Ägiali. Ein absolutes Muss ist auch ein Besuch im byzantinischen Felsenkloster Panagia Chozoviotissa, es scheint förmlich an den Steilklippen zu kleben.Falls du jetzt auch Lust bekommen hast, Katharinas Lieblingsinseln zu besuchen oder einfach nur mehr Info haben möchtest, dann hilft dir Katharina und ihr Team bei „Unpauschal – aus Lust am Reisen“ bestimmt gerne weiter.Wenn du Fragen zur Folge, Anregungen oder Kommentare hast, kontaktiere mich gerne.Deine SimoneLinks zur Folge:Katharina GalleLinkedIn: Katharina Galle | LinkedInInstagram: https://instagram.com/unpauschal/Facebook: https://www.facebook.com/unpauschalHier findest du mehr Infos über Simone und Eyes2market:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/simone-roesel-95646737Hier findest du mehr Infos zu „Abgehoben - der Reisepodcast“:Facebook: https://www.facebook.com/Abgehoben-der-Reisepodcast-110289597442491Instagram: https://www.instagram.com/abgehoben_der_reisepodcastAbendstimmung Naxos bergeKatharina im wasser Traumstrand kiten strand mit Boot NaxosAmorgosview Kirche amorgosRestaurant Essen#

Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 4.9: Dahab, Gras, Beduinen und ein brennender Busch

{loadposition abgehoben4-9}Auf der Sinai-Halbinsel, ca. 80 km nördlich von Scharm El-Scheich, am Golf von Akaba liegt das ehemalige Fischerdorf Dahab. Heute ist Dahab ein beliebter Urlaubsort, aber viel ruhiger als die bekannten Orte Scharm El-Scheich, Hurghada und El Gouna. Genau das macht Dahab so einzigartig und charmant. Besonders beliebt ist Dahab bei Tauchern und Surfern.

Wind- und Kitesurfer finden in einer Lagune beste Voraussetzungen und für die Taucher bietet Dahab unzählige traumhafte Tauchplätze, die man direkt vom Strand erreichen kann. Namen wie Canyon, Lighthouse und Blue Hole haben die meisten Taucher schon gehört.

Aber man muss gar kein Taucher oder Surfer sein, um die Wasserwelten in Dahab zu genießen, auch beim Schnorcheln lassen sich die farbenfrohen Korallen und bunten Fische gut beobachten.

Außerhalb des Wassers kann man Quad- oder Kamelsafaris machen, abends wird Abendessen in der Wüste von Beduinen angeboten. Zwar nicht mehr ganz so ursprünglich wie früher, trotzdem ein tolles Erlebnis und eine tolle Möglichkeit, den Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung zu beobachten.

Wer es aktiver angehen möchte, kann eine Wanderung durch die Wadis und Berge im Hinterland machen. Ganz bekannt ist die Nachtwanderung auf dem Mount Moses. Nachts um 1 Uhr fängt die Wanderung an, damit man pünktlich zum Sonnenaufgang oben ist. Danach wandert man ein bisschen runter, um das Weltkulturerbe „Katharinenkloster“ zu besuchen. Das Kloster wurde an der Stelle gebaut, wo der Überlieferung nach Moses den brennenden Busch sah, der nicht verbrannte. Noch heute kann man den Busch sehen ?. Übrigens ist auch der Sonnenuntergang wunderschön vom Mosesberg zu beobachten und auch hierzu gibt es geführte Wanderungen.

Es ist auch möglich Tagestouren zum Weltkulturerbe Petra in Jordanien zu unternehmen.

UnterkünfteIn Dahab findet man alles, von Airbnb oder einfachen Pensionen bis hin zu 4-Sterne-Plus-Hotels. Das Happy Life Village hat 4 Sterne und bietet All-inclusive an. Es ist super für Familien, die Zimmer sind sehr großzügig geschnitten und es gibt zwei Pools, einer davon mit Wasserrutschen. Für Taucher und Schnorchler bietet die Tauchbasis von Lagona Divers Touren und Ausrüstung an, natürlich ist es auch möglich Tauchen zu lernen und das Hausriff ist wirklich super. Weitere tolle Riffe erreicht man mit dem Jeep innerhalb von 5-10 Minuten, nach Blue Hole und Canyon sind es ungefähr eine halbe Stunde mit dem Jeep.

Ein weiteres 4-Sterne-Hotel ist das Tropitel Dahab Oasis. Es liegt direkt am weltberühmten Tauchspot Blue Hole. Auch hier befindet sich eine Tauchbasis von Lagona Divers.

Für Surfer liegen die Hotels Swiss-In Dahab und Tirana Dahab Resort ideal in der Nähe der Lagune.

Und dann gibt es noch das Le Meridien, ein 4-Sterne-Superior-Hotel.

Die meisten Hotels bieten All-inclusive an und das ist auch empfehlenswert. Christians Tipp für alle ist es, trotzdem auch ein paar Mal abends an der Promenade essen zu gehen. Am besten fragt man einfach in der Tauchbasis oder Surfschule, welche Restaurants sie empfehlen würden. Und laut Christian ist das Restaurant „Sharks“ seit Jahren ein Geheimtipp.

Wenn du Fragen zur Folge, Anregungen oder Kommentare hast, kontaktiere mich gerne.

Deine Simone

Links zur Folge:

Lagona Divers

Happy Life Village

Tropitel Dahab Oasis

Swiss-In Dahab

Tirana Dahab Resort

Le Meridien Dahab Swiss In Dahab Swiss In Dahab 2happy life Dahab unterwasserDahab Francoissmeets Dahab3

Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 4.8: Palau, Quallen auf der Haut, Fledermäuse auf dem Teller und Salatkorallen vor den Augen

{loadposition abgehoben4-8}Alii und willkommen in Palau oder, wie es liebevoll von den Einwohnern genannt wird, „Belau“. Meine Gesprächspartnerin Judith Hoppe war schon ganz oft in Palau und mit ihrem Partner Christoph hat sie den ersten deutschen Tauch- und Reiseführer über Palau geschrieben. Das Gespräch war sehr informativ, am besten hört einfach selbst rein.Im kleinen Pazifik-Inselstaat gibt es neben abwechslungsreichen Landschaften, unberührten Riffen und langen Sandstränden eine vielfältige Kultur mit alten Traditionen.Der Reiz der insgesamt 350 Inseln besteht vor allem in der Vielfalt ihrer Landschaftsformen: die aus alten Riffen entstandenen Rock Islands ragen, wie üppig bewachsene Pilzköpfe, aus dem in zahllosen Blautönen schimmernden Meer. Tropische Wälder bedecken den Großteil der Inseln von Palau. Hier wachsen unter anderem Eisenholz- und Gummibaum sowie Kokos- und Schraubenpalmen. An anderen Orten herrschen Mangrovenwälder vor. Die Vielfalt ist auch in der Fauna erkennbar: Palau beheimatet allein 50 Arten von Standvögeln, darunter den farbenprächtigen Paradiesvogel sowie den Nationalvogel, die in der Landessprache lautmalerisch „Biib“ genannte Fruchttaube. Wie Relikte aus Urzeiten wirken die Riesenschildkröten, die bevorzugt auf den „Rock Islands“ und den „Southwest Islands“ ihre Eier ablegen. Bis zu fünf Meter lange Krokodile besiedeln vor allem die Flüsse und Sümpfe von Babeldaob. An den Meeresufern sind sogar Salzwasserkrokodile zu finden. Im Dschungel von Angaur leben neben Kakadus, Papageien, Landkrabben und Fledermäusen auch die wilden Makaken, die von ehemals als Haustiere gehaltenen Affen abstammen.Der „Jelly Fish Lake“ auf den „Rock Islands“ gehört zu den ganz besonderen Naturphänomenen unseres Planeten. Die unzähligen Quallen in diesem See, die seit Jahrmillionen von ihren Vorfahren im offenen Meer abgeschnitten sind, haben im Laufe der Evolution die Giftnesseln ihrer Artverwandten verloren. Schnorchler können mit den Millionen von Quallen auf Tuchfühlung gehen und so ein einzigartiges Schauspiel buchstäblich „hautnah“ erleben.Besonders im Meer tummeln sich allerhand schillernde Lebewesen: Über 1.400 Fischarten und 700 verschiedene Korallen und Seeanemonen sowie seltene Tiere von der Riesen-Venusmuschel bis hin zur Seekuh sind zu finden; die Lagune des Barriere-Riffs gilt als eine der weltweit größten Ansammlungen von Korallen, Fischen und anderen Meerestieren. Schwärme von Drückerfischen, Schnappern, Schmetterlingsfischen und Barrakudas sowie der eher einzeln auftretende Zackenbarsch, Napoleon-Lippfisch und der Grau- oder Weißspitzen-Riffhai sind zu entdecken. Manta- und Adlerrochen sowie Tintenfische werden ebenfalls häufig gesichtet.Tauchen, Schnorcheln und KajakfahrenEs sind die einzigartigen Tauchmöglichkeiten, die die meisten Besucher nach Palau locken. Aber auch Schnorchler und Kajakfahrer kommen voll auf ihre Kosten. Die seichten Lagunen zwischen den Inseln dienen als Fischkindergarten und lassen sich hervorragend mit dem Kajak entdecken.Taucher können in Palau zwischen 30 genau bezeichneten sowie zahlreichen weniger bekannten Tauchplätzen wählen. Wo auch immer der Aquanaut ins glasklare Wasser eintaucht, entdeckt er Korallen, Fische und Muscheln und genießt eine Sicht von etwa 70 Metern. Tiefe Höhlen, spektakuläre Steilwände, bunte Korallengärten und nicht zuletzt mehrere Dutzende alte Schiffswracks bilden eine ganz außergewöhnliche Unterwasserwelt und laden zu immer neuen Entdeckungen ein.Besonders eindrucksvoll präsentieren sich die sogenannten „Dropoffs“: Der 300 Meter tiefe „Ngemelis Dropoff“ gilt unter Kennern als der attraktivste der Welt; diesem Urteil schloss sich der berühmte Meeresforscher Jean-Jacques Cousteau an, der ihn zur weltweit besten Tauchwand erklärte. Der obere Teil ist mit Schwämmen, bunten Horn- und anderen Korallen überzogen.Ein weiteres beliebtes Tauchziel ist das ebenfalls in der Nähe der Insel Ngemelis gelegene sogenannte „Blue Corner“. Dank seiner dichten Konzentration an marinem Leben wird auch diese Stelle zu den schönsten Tauchplätzen der Welt gezählt.Nur wenige Minuten entfernt, lädt der „German Channel“ zum Tauchen ein. Er ist für sein regelmäßiges Vorkommen an Mantarochen, die majestätisch durch das Wasser schweben, bekannt. Gelegentlich werden Taucher von einem Hai überrascht, der seine Zähne zeigt, um sie von den mutigen kleinen Putzerfischen reinigen zu lassen.Den Ulong Channel sehen viele Taucher als einen der besten Strömungstauchgänge der Welt an. Der Ulong-Kanal und das Riff verlaufen etwa eine Drittelmeile mit einer durchschnittlichen Breite von etwa 30 Metern. Der Kanal führt zur Lagune. Der beste Tauchgang ist normalerweise bei ankommender Flut. Am Eingang des Ulong Channels sind viele Fische; Barrakudas, Fledermausfische, graue Riff- und Weißspitzenhaie, Schnapper und Makrelen. Im Kanal leben Glasaugen, Soldatenfische und Totenkopffische zwischen unzähligen Weichkorallen, riesigen Salatkorallen und Gorgonien.KulturAls Europäer Palau im Jahr 1783 „entdeckten“, fanden sie eine vielfältige und kultivierte Gesellschaft vor. Im Mittelpunkt stand dabei ein Thema: der Wettbewerb um Geld, Prestige und Macht. Bereits in jungen Jahren war die Konkurrenz charakteristisch für das soziale Leben, wobei die Bewohner Palaus sie in Sport, Politik und Kampf kanalisierten. Kriege zwischen den Dörfern waren durchaus üblich.Die Dörfer waren damals wie heute in zehn Clans organisiert. Unverändert blieb auch, dass die Titel der Häuptlinge durch die Mutter vererbt werden. Die Regierung lag bei einem Rat aus den Oberhäuptern der Clans.Das Gegenstück bildete eine Versammlung ihrer weiblichen Pendants, die eine wichtige beratende Rolle in der Verteilung und Kontrolle von Land und Geld spielten. Interessant ist außerdem die heute noch vorhandene mutterrechtliche Gesellschaftsform: Kinder tragen immer den Namen der Mutter und wachsen in deren Clan auf.Das Meer galt als die Welt der Männer, die über ein enormes Wissen über Gezeiten, Mondphasen und das Verhalten der Fische verfügten. Noch heute ist die enge Verbundenheit mit dem Meer der wohl augenscheinlichste Aspekt in der Kultur des Inselstaates. Das ist auch der Grund weswegen Palau als Vorreiter im Sachen Meeresschutz ist. Die Frauen waren für Land, Haus und Familie zuständig. Sie verstanden sich perfekt auf Landwirtschaft, vor allem den Anbau des Hauptnahrungsmittels Taro.Auch die Geselligkeit des Volkes von Palau liegt in der Vergangenheit begründet: Wissen und Geschichten wurden mündlich überliefert, es gibt viele tolle Legenden in Palau, auch wie die Inseln überhaupt entstanden sind. Die Geschichten werden auch auf Storyboards festgehalten.Die Legende von UwabDie Legende berichtet, dass auf der Insel Angaur einst ein Junge namens Uwab lebte, der riesige Mengen an Essen verschlang und dadurch immer größer und dicker wurde. Schließlich konnte er nur noch am Strand liegen, wobei lediglich sein Kopf noch in das frühere Wohnhaus passte. Die Bewohner fürchteten sich zusehends vor dem Koloss und beschlossen eines Tages, ihn zu töten. Im erbitterten Kampf zerschellte Uwab. So bildeten sich die vielen Inseln Palaus, wobei aus dem Rumpf das größte Eiland, Babeldaob, entstand.Wenn du weitere Infos über Palau haben möchtest, können wir dir den Reiseführer von Judith sehr empfehlen und auch auf der Webseite von Palau findest du natürlich viele Informationen.Wenn du Fragen zur Folge, Anregungen oder Kommentare hast, kontaktiere mich gerne.Deine SimoneLinks zur Folge:Judith HoppeWeb: https://www.tourism-unlimited.comNewsportal: https://www.tourismpressarea.comInstagram: https://www.instagram.com/tourismpressareaFacebook: https://www.facebook.com/tourismpressareaJudith 70Islands JFL Kayak archMandarinfish Milkyway

Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 4.7: Grüne Perlen, Felsmalereien und Ringelrobben

{loadposition abgehoben4-7}Im Südosten Finnlands liegt die größte See Finnlands und des viertgrößten Europas. Hier gibt es das ganze Jahr über viele Aktivitäten in und um die Seen. Im Sommer lädt die Region zu Fahrradfahren und wandern ein. Wer es lieber maritim mag, kann an den Seen paddeln oder sich auch ein Hausboot mieten und damit rumschippern.KulturAuch wer kulturell interessiert ist findet hier viele interessante Ausflugsziele. Die idyllische Stadt Savonlinna gehört zu den ältesten Städten Finnlands. Sie war lange eine wichtige Grenzstadt zwischen Schweden und Russland und man findet hier noch viele Spuren der russischen Besatzung. Interessant ist die im Spätmittelalter gebauten Burg Olavinlinna und auch ein Besuch in der größte Holzkirche der Welt in Kerimäki sollte eingeplant werden.NaturWer die Möglichkeit hat einen Rundflug über die Seenplatte zu machen, wird begeistert sein. Die viele kleine Inselchen verteilen sich wie kleine grüne Perlenreihen in das blaue Wasser. Ansonsten lädt die Region zu Wandern oder Fahrradfahren ein. Durch schöne Kiefern und Birchenwäldern oder entlang der Seen. Wer ein wenig Glück hat trifft vielleicht im Wald auf einen Elch. Sehr spannend sind auch Boots oder Kajaktouren auf der Saimaasee, wer etwas Geduld und gute Augen hat, entdeck vielleicht noch die von Aussterben bedrohten Saimaa Ringelrobben. Mehr über diese seltene Süßwasserrobben könnt ihr HIER lesen.Für Fotografen und Pilzsammler sind die Monate September und Oktober super. Die Blätter der Bäume leuchten in orange und gelbe Töne und bieten tolle Fotomotive. Und für Pilz- und Beerensammler bietet die Wälder auch viele Möglichkeiten die Vorratskammer aufzufüllen. Im Hotel Punkaharju kann man sich für Pilztouren anmelden, die Hotelbesitzerin, ein ehemaliges Topmodel geht selber mit den Gästen auf Pilzsuche.Wer von traumhaften Winterlandschaften träumt, sollte in Januar und Februar reisen. Dann ist der See meisten komplett zugefroren und es werden Schlittschuh-Wanderrouten freigefegt. Und in den Wäldern kann Schneeschuhwanderungen oder Langlauf machen. Am späten Nachmittag treffen sich alle den in Saunen.Saunabesuche gehört bei jedem Finnlandreise dazu, es gibt viele unterschiedliche Saunen arten, wenigsten Einmal muss man ein traditionelles Rauchsauna ausprobieren. Die Finnen trinken gerne ein Bier oder auch zwei in der Sauna.Ein Erlebnis für die ganze FamilieFinnland bietet wirklich viele Möglichkeiten und ist ein tolles Urlaubsziel für Familien. Die Anreise aus Deutschland entweder mit dem Flugzeug nach Helsinki, dann mit Bahn oder Mietauto weiter. Oder mit der Fähre, dann hat man sein Auto gleich mit dabei. Das Straßennetz ist sehr gut aber im Winter kann das Fahren sehr anspruchsvoll sein.Was Finnland noch zu bieten hat und wie es um die Kulinarik steht, dass hört ihr in unserer neusten Podcast Folge.Die schönen Fotos haben wir von GoSaimaa.com, hier findet ihr auch viele interessante Informationen. Inspiration zu Reisen nach Finnland, findet ihr auf der Seite von Finland-DMC und solltet ihr eine Reise nach Savonlinna planen, dann könnt ihr Susanna gleich als Reiseguide buchen, ihr könnt sie per E-Mail kontaktieren peura.susanna(at)gmail.com.Viel Spaß!Eure Simoneaerial Aussichthausboot olavinlinnapilzesammeln SoME Aerialsaimaa ringed seal 3 saimaa ringed seal camouflagesskating 3 stromschellenSOMOstarry sky

Abgehoben - der Reisepodcast, Folge 4.6 Botswana, Salzpfannen, paarungswillige Elefanten und warum man keine Zitrusfrüchte auf Safari mitnehmen soll

{loadposition abgehoben4-6}Botswana liegt im südlichen Afrika und ist umgeben von Südafrika, Namibia, Sambia und Simbabwe.Insgesamt leben ca. 2 Millionen Menschen in Botswana. Das Land ist ca. 1,5-mal so groß wie Deutschland, Abstandhalten ist hier also nicht sehr schwer. Die Menschen in Botswana sind eher introvertiert, aber sehr freundlich und hilfsbereit.Botswana hat einen großen Fokus auf Nachhaltigkeit und ca. 40% des Landes sind als Nationalpark oder Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Die bekanntesten Nationalparks bzw. Schutzgebiete sind: Okavangodelta, die Kalahari-Wüste, der Chobe-Nationalpark und natürlich der Makgadikgadi-Nationalpark mit den berühmten Salzpfannen.Reisen in BotswanaWer nach Botswana reisen möchte, sollte sich vorher gut überlegen, worauf sein Fokus liegt und entsprechend planen. Botswana ist sehr vielfältig und in jeder Region gibt es sehr viel zu entdecken. Natürlich spielen hier die unterschiedlichen Saisonzeiten auch eine große Rolle. Zum Ende der Regenzeit im März ist die Kalahari-Wüste wunderschön und grün, die Salzpfannen in Makgadikgadi sind mit Wasser gefüllt und oft kann man riesige Flamingo-Schwärme beobachten. Auch in den anderen Nationalparks kann man viele Tierbeobachtungen machen. Zu dieser Zeit sind besonders viele Jungtiere unterwegs.

Wer Bootsfahrten mag oder gar mit einem Mokoro (lokales Kanu) Okavangodelta entdecken möchte, sollte dann doch lieber in der Trockenzeit vom Mai bis Juli reisen. Allerdings ist das auch die teure Hauptsaison.Am meisten werden in Botswana Flugsafaris angeboten. So wird man mit dem Buschflieger von Ort zu Ort geflogen, wohnt dann in Lodges und macht Ausflüge. Es gibt ganz unterschiedliche Unterkünfte, von ganz einfachen Zelten bis hin zu luxuriösen Unterkünften. Das ist eine gute Möglichkeit mehrere Regionen miteinander zu verbinden, ohne viel Zeit im Auto zu verbringen.Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte sich genau überlegen, was er sehen möchte und dann die Reise auf bestimmte Gegenden einschränken. Und auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Am preisgünstigsten sind die Selbstfahrer-Reisen. Wobei das wirklich nur für erfahrene Safari-Gäste zu empfehlen ist. Im Chobe-Nationalpark muss man unbedingt das Verhalten der Elefanten gut ablesen können und auch genau wissen, wie man im Tiefsand oder durchs Wasser fährt, gerade in der Regenzeit.

Eine weitere Möglichkeit ist eine mobile Safari. Hier reist man mit einer kleinen Gruppe von 6 bis 8 Personen mit einem Ranger durch den Busch. Dies kann man dann wunderbar mit einem Aufenthalt in einer Lodge kombinieren. Und dann gibt es noch die privatgeführten Safaris. Hier ist man allein mit dem Ranger unterwegs. Wenn ihr hören möchtet, welche Michaels absoluten Highlights für einen 14-tägigen Urlaub sind, was man auf gar keinen Fall mit auf eine Selbstfahrer-Safari nehmen sollte oder welches Erlebnis Michael am meisten in Erinnerung geblieben ist, dann solltet ihr unbedingt reinhören.

Hört sich das nicht wie eine absolute Traumreise an?

Wenn ihr Fragen zur Folge, Anregungen oder Kommentare habt, kontaktiert mich gerne.

Eure Simone

elefanten fluss 2Elefanten  Büffel 

erdmännchen  MMauf Auto Leoparden 

löwen jeep male lion Antilopen Zebra 

 

Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 4.5: Costa Rica: süß und salzig, Pura vida und ein bisschen faul

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Costa Rica liegt in Mittelamerika, es grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama. Die Ostküste des Landes liegt in der Karibik, die Westküste am Pazifik. Es ist ein sehr grünes Land und, wie Rainer sagt, wer eine Grünallergie hat, sollte sich lieber ein anderes Reiseziel suchen.

Die Einwohner nennen sich „Ticos“ und sind ein sehr lebensfrohes Volk. Ob das an den schönen bunten Farben, der Natur oder dem tollen Klima liegt? Vielleicht ist es eine Mischung aus allem.Das Wetter ist ganzjährig angenehm mit Temperaturen um die 27°C und warmen Lagunen. Trotz geringer Temperaturunterschiede unterscheidet man zwei Jahreszeiten: die heiße, feuchtere vom November bis März sowie die warme, trockenere vom April bis Oktober.

Rainer reist seit Jahren mindestens einmal im Jahr nach Costa Rica und teilt einige gute Reisetipps mit uns. Ganz wichtig: Costa Rica ist ein Land für Rundreisen und auch sehr empfehlenswert für Familien mit Kindern.

Tolle Natur-Erlebnisse

Costa Rica ist ein wahres Naturparadies und Nachhaltigkeit wird ganz großgeschrieben. Costa Rica hat es als einziges Land geschafft, den Bewaldungsgrad des Landes zu erhöhen, ca. 56% von Costa Rica ist Wald, in Deutschland liegen wir bei ca. 2-3%.

Egal ob Vogelkundler, Botaniker oder Schlangenliebhaber - für jeden ist was dabei. Besonders beliebt sind aber die Faultiere und es werden auch viele Faultier-Beobachtungs-Touren angeboten.Abenteuerlustigen empfiehlt Rainer ein Besuch in La Fortuna. Hier werden Zip-Lining, Rafting, Tarzan-Schwingen und viele weitere Aktivitäten für einen Adrenalin-Kick angeboten. Wer eine Hardcore-Trekking-Tour bevorzugt, dem empfiehlt Rainer eine Wanderung auf den Cerro Chato Vulkan.Eine weitere schöne Wandertour geht auf den höchsten Berg Costa Ricas „Cerro Chirripó“. Wenn man einen klaren Tag erwischt, hat man hier einen 360° Panoramablick und man kann sowohl die Karibik- als auch die Pazifikküste sehen.Wer gerne Tiere beobachten möchte, sollte die Sirena Ranger Station in Corcovardo besuchen. Die Unterkünfte sind hier zwar sehr einfach, aber sauber und das Erlebnis ist einfach unschlagbar.

Wohnen und Essen 

Es gibt mittlerweile auch einige Bettenburgen in Costa Rica, aber viel schöner sind natürlich die kleine oft familiengeführten Lodges. Und hier wird alles angeboten, von 20 $ bis 1.500 $ die Nacht.Besonders charmant findet Rainer die „La Tigra Rainforrest Lodge“.Auch wenn sich das kulinarische Angebot über die Jahre verbessert hat, eine Feinschmecker-Destination ist Costa Rica nicht. Aber neben den traditionellen Gerichten werden mittlerweile auch viele peruanisch inspirierten Gerichte angeboten. Und auch Vegetarier und Veganer kommen voll auf ihre Kosten in Costa Rica.

Transport

Die Infrastruktur ist sehr gut und eine Mietwagen-Rundreise ist durchaus empfehlenswert. Rainer empfiehlt aber eher eine Kombi aus Driverguide- und Selbstfahrer-Reise zu machen. Wer Costa Rica wirklich entdecken und nichts verpassen möchte, braucht einfach einen Guide, und wenn er auch gleich der Fahrer ist, passt das doch ganz super. Die erste Woche also einen Driverguide nehmen und die zweite Woche entweder am Strand entspannen oder einen Mietwagen nehmen.Es werden auch tolle Shuttle-Services von den verschiedenen Lodges angeboten, die man nutzen kann.

Rainers Tipps

Eine Costa Rica-Reise sollte mindestens zwei Wochen dauern, aber wer länger bleiben möchte, wird sich bestimmt auch nicht langweilen. Es lohnt sich die Reise gut und mit jemandem, der sich auskennt, zu planen, denn je nach Jahreszeit gibt es natürlich unterschiedliche Klimazonen.

Fünf Sachen, die Rainer immer mitnehmen würde, wenn die Reise nach Costa Rica geht:

  • Fernglas
  • Kamera
  • Knöchelhohe Wanderschuhe
  • Regenponcho
  • Taschenmesser

Rainer teilt noch viele weitere Tipps mit uns, also hört unbedingt rein. Und wer eine Costa Rica-Reise buchen möchte, ist bei Rainer bestimmt in guten Händen.

Wenn du Fragen zur Folge, Anregungen oder Kommentare hast kontaktiere mich gerne.

Deine Simone

drone Strand hängebrückekajak   tucanVulkan Vögel

Fotos: Rainer Stoll

Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 4.4: Sonderfolge Hard Rock Hotel & Casino Punta Cana

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Die heutige Folge haben wir direkt aus dem Hard Rock Hotel & Casino Punta Cana aufgenommen.Meine Tochter Marie-Claire und ich haben hier unseren Urlaub verbracht. Wir haben auch andere Hotels kennengelernt und dort übernachtet, aber das Hard Rock Hotel & Casino Punta Cana ist eine ganz andere Klasse und hat uns mit Abstand am besten gefallen. 

Das Hard Rock Hotel & Casino Punta Cana bietet so viel, dass wir in den 10 Tagen nicht geschafft haben alles selbst zu erleben.Das Hotel liegt an einem der für uns schönsten Strandabschnitten in Punta Cana, der Strand ist wahnsinnig breit, der Sand superfein und man kann hier wirklich kilometerweit laufen. Aufgrund des gigantischen Strandabschnittes, welches zum Hard Rock Hotel & Casino Punta Cana gehört, ist es nicht so voll, wie wir es in vielen anderen Hotels erlebt haben, wo wirklich Liege an Liege steht. Direkt neben dem Hotelstrand gibt es einen wunderschönen Naturstrand, ohne Hotels und absolut menschenleer.

Das Hotel ist riesig und doch ist alles einfach zu Fuß oder mit einem kleinen „Zug” aus Golfcarts jederzeit zu erreichen. An vielen Stellen in der Anlage wird Musik gespielt und ehrlich null aufdringlich. Es verbreitet einfach nur gute Laune. Musik ist natürlich ein großes Thema im Hard Rock Hotel, aber anders als der Name vermuten lässt, wird hier nicht (nur) Hardrock gespielt, sondern eigentlich alle Musikrichtungen.Selbstverständlich findet man auch an vielen Plätzen und an einigen der 13 Pools der Anlage komplette Ruhe.

Das Konzept des Hard Rocks ist ja “All day, all night, all inclusive”. Hier hat uns das kulinarische Angebot des Hotels absolut begeistert. Ganz ohne jeglichen Aufpreis hat man die Wahl zwischen 9 Restaurants, unter anderem auch Sushi, Teppanyaki, mexikanisch, italienisch und brasilianisch. Superlecker und tolle Qualität. Das gilt im Übrigen auch für die Drinks. Wirklich frisch und vor dem Gast zubereitete Mojitos zum Beispiel. Weltenunterschied zu dem, was man so in manchem anderen Hotel erlebt.

Aber keine Sorge, nach so viel Essen hat man auch ausreichend Möglichkeiten die Kalorien wieder zu verbrennen, entweder im Fitnesscenter, beim Schwimmen, Golf, Tennis oder in einem der Kurse, die angeboten werden, oder man verzichtet einfach auf die Transportangebote und geht überall zu Fuß. Wir haben es meistens auf 18.000 Schritte pro Tag geschafft.

Das Hotel bietet auch viel Entertainment an, ob FlowRider, Wasserparcours, Shows, Casino oder Escape-Room.

Unser Fazit nach der Reise: das Hard Rock Hotel & Casino Punta Cana ist ein großartiges Hotel, um sich zu erholen und das Leben zu genießen.

Ihr findet Infos zum Hotel HIER und natürlich auch im Podcast.

Viel Spaß beim Reinhören.

Eure Simone

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Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 4.3: Sri Lanka: Ayurveda, Teeplantagen und Termitenhügel

{loadposition Abgehoben4-3}Mitten im Indischen Ozean, nicht weit von der Südspitze Indiens entfernt, befindet sich der Inselstaat Sri Lanka. Besonders bekannt ist das kleine Land für Ayurveda-Kuren, Teeplantagen und imposante Tempelanlagen. Katharina bringt uns ihre persönlichen Favoriten näher und gibt Tipps, wie man das Land am entspanntesten erkundet.

Ein entspannter Start

Die Reise über die Insel beginnt in der Hauptstadt Colombo, welche im südlichen Westen des Landes liegt. Vom Westen der Insel geht es mit einem privaten Fahrer in Richtung Norden in die Stadt Anuradhapura. Die Region ist das perfekte erste Ziel. Bei der Ankunft in einem der wunderschönen, teils luxuriösen Boutique-Hotels kann man sich gut vom Anreisestress erholen und sich ohne große Hektik auf die weitere Reise vorbereiten.

Wilpattu Nationalpark

Von Anuradhapura geht es in den Wilpattu Nationalpark. Dieser ist ein perfekter Ausgangspunkt für Safaris und alle Naturliebhaber. Von kleinen Äffchen bis zu riesigen Termitenhügeln - hier ist alles zu finden. Wer schon immer mal Glamour-Camping ausprobieren wollte, ist hier genau richtig. Eine Nacht in einem luxuriösen Zelt, hautnah an der Natur, kann man im Nationalpark erleben. Ein Ausflug lohnt sich nicht nur für einen romantischen Abend zu zweit, sondern bietet auch für Familien genügend Abwechslung.

Ayurveda-Paradies

Bei Ayurveda handelt es sich um eine traditionelle medizinische Heilkunst, die den vollen geistigen und körperlichen Einsatz des Menschen benötigt. Es handelt sich dabei nicht um Einzelanwendungen, sondern um ein ganzheitliches System, welches der Reinigung des Körpers von außen sowie von innen dient. Wem dies jedoch zu anstrengend ist, kann die westliche Abwandlung der Ayurveda-Kur auf Sri Lanka testen. Viele Hotels sind mit einem Spa ausgestattet, welches ayurvedische Ölmassagen bietet und zum Entspannen einlädt.

Singhalesische Kulinarik

Besonders bekannt ist Sri Lanka für die Vielzahl an Currys und Reisgerichten. Dabei findet man beides in ganz unterschiedlichen Varianten. Curry gibt es mit Fisch oder Hähnchen, aber auch als vegetarische Variante. Dabei sollte man als Urlauber besonders auf die Schärfe des Essens achten. Nicht nur Curry gibt es in den unterschiedlichsten Varianten, sondern auch Reis findet man hier in allen möglichen Formen und Farben. Neben Reis als Beilage wird er noch als Mehl verarbeitet. Dieses wird zur Herstellung für Reisnudeln genutzt, welche gern gebraten mit Ei zum Frühstück serviert werden. Ein weiteres kulinarisches Highlight der Reise ist ein Besuch auf einer Teeplantage, bei dem man alles über den Anbau sowie die richtige Zubereitung der Teeblätter erfährt.

Galle

Im Süden der Insel befindet sich die Stadt Galle. Am besten erreicht man sie mit dem Zug von Colombo aus. Sri Lanka besitzt aufgrund der vergangenen britischen Besatzung ein gutes Zugnetz, wobei einige der Strecken fast nur noch touristischen Nutzen haben. Nach einer abenteuerlichen Zugfahrt kann man einen Tee in einem Straßencafé der Stadt genießen oder man verbringt seinen Tag in den vielen kleinen Boutiquen, die die Stadt säumen. Ein kleiner Geheimtipp ist es, mindestens eine Übernachtung in der Stadt buchen, um diese einmal ohne Tagestouristen zu erleben.

Welche weiteren Tipps Katharina für euch hat und welchen Once-in-a-Lifetime-Moment sie in Sri Lanka erlebt hat, hört Ihr in der Folge.

Viel Spaß!

Eure Simone

Colombo - Colombo-Sightseeing: Ausflugsziele und Highlights in Sri Lankas Hauptstadt (sri-lanka.de)

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Abgehoben-der Reisepodcast, Folge 4.2: Mallorca: Tapas, Ballermann und Veränderungen

{loadposition abgehoben4-2}Im westlichen Mittelmeer, etwa 170 Kilometer vom spanischen Festland entfernt, befindet sich die beliebte Urlaubsinsel #Mallorca. Besonders bekannt ist diese wohl durch den Partytourismus am Ballermann und für ausgiebige Badeurlaube. Doch auch in der Nebensaison und weit ab von den Besuchermeilen hat diese Insel viel zu bieten.

Vom Süden in den Osten

Die Inselhauptstadt Palma de Mallorca bietet den perfekten Ausgangspunkt, um eine Reise entlang der südlichen Küste über die Insel zu starten. Bekannt ist die Stadt aufgrund ihres Altstadtflairs und der vielen Shoppingmöglichkeiten. Natürlich darf auch die bekannte Partymeile Playa de Palma nicht fehlen, die sich jedoch in den letzten Jahren zu einer echten Touristenattraktion mit stylischen Bars und eleganten Restaurants gewandelt hat. Von Palma de Mallorca kann die Reise in Richtung Colònia de Sant Jordi beginnen. Entlang der Küste landet man in einem lebhaften Ferienort mit paradiesischen Stränden. Nicht weit entfernt von Colònia de Sant Jordi liegt die Stadt Ses Salines, welche ebenfalls in der Nähe großartiger Strände liegt.

Buchten und Strände

Ein absolutes Highlight der Insel ist die Bucht Alcúdia, die nordöstlich der Insel liegt. Sie bietet nicht nur einen guten Platz für Badeurlauber und Triathleten, sondern sorgt für einige Naturspektakel. So kann man hier in glücklichen Momenten einen Blick auf einige Delfine erhaschen. Wer an einem langen Strandspaziergang interessiert ist, sollte sich eher im Süden der Insel nach einem Urlaubsplatz umschauen. Hier bietet Mallorca endlose Sandstrände, die sowohl im Winter als auch im Sommer zu ausgiebigen Spaziergängen einladen.

Tapas und Wein

Spanien ist das Land der Tapas und der Weine. Auch auf Mallorca findet man sehr gutes Essen und ein paar Geheimtipps, wie man seine Abende auf der Insel am besten verbringt. Für das richtige Spaniengefühl ist die kleine Gemeinde Banyalbufar der richtige Ort. Die Gemeinde ist umgeben von den Gipfeln des Tramuntana Gebirges und bietet mit seinen Terrassen ein Highlight für sich. Neben atemberaubenden Aussichten und einer reichen Kultur kann Banyalbufar auch mit den lokalen Restaurants und Bars überzeugen, die einen in den mallorquinischen Alltag eintauchen lassen. Südlich auf der Insel befindet sich ein weiterer Geheimtipp für alle Essensliebhaber: die kleine Stadt Santanyi. Hier befindet sich die Musikkneipe Sa Cova, die zu einem gemütlichen Abend direkt in der Nähe des Marktplatzes einlädt.

Hotel-Geheimtipps

Mallorca ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen und bietet daher eine Vielzahl an Unterkünften. Wer einmal Palma de Mallorca von innen erleben möchte, sollte eine Übernachtung in einem der zahlreichen Stadthotels in Erwägung ziehen. Ein Geheimtipp für Besucher ist das Purohotel in der Nähe des Hafens mit Blick auf die Stadt oder das Innside Palma Center by Melia. Wer einen exklusiven Urlaub auf der Insel plant, kann eine Finca über Cassai buchen, welche einen stylischen Aufenthalt auf der Insel verspricht.  

Mallorca ist immer eine Reise wert. Für weitere Geheimtipps hört gerne in unseren Podcast.

Viel Spaß!

Eure SimoneLinks zur Folge:Palma de Mallorca - Palma de Mallorca – Sightseeing, Shopping und Strandleben in der Inselhauptstadt

Playa de Palma - Playa de Palma - Mallorca Entdecken (abc-mallorca.de)

Alcúdia - Alcúdia Mallorca – Badeort mit mittelalterlichem Altstadtkern

Colònia de Sant Jordi - Colonia Sant Jordi – lebhafter Ferienort an der Südküste Mallorcas

Ses Salines - Ses Salines - Mallorca Entdecken (abc-mallorca.de)

Sa Cova - Sacova Santanyi (sacova-santanyi.com)

Purohotel - boutique hotel en Palma situado en un palacio antiguo | Purohotel

Cassai Gran Café & Restaurant - Restaurant Cassai

Innside by Melia Hotel Innside Palma Center, modernes Hotel auf Mallorca | Melia.comKai Buchtvon Kaiarch Bucht IstockStraßen Blog Strand

 
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